Minimalinvasive Operationen in München

Unter dem Begriff "minimal-invasive Operationen" werden Operationstechniken bezeichnet, die über eine Spiegelung durchgeführt werden. Im Gegensatz zur konventionellen oder "offenen" Chirurgie wird bei dem minimal-invasiven Vorgehen auf große Schnitte verzichtet. Über kleine Hautschnitte werden über Arbeitstrokare eine Optik, die über eine Kamera mit einem Bildschirm verbunden ist, und spezielle Instrumente (Scheren, Häkchen, Fasszangen, Ultraschallschere, Ultraschallskalpell, Hochfrequenzstrom zur Blutstillung) in den Körper eingeführt. Die Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie im Vergleich zur konventionellen Methode für den Patienten sind:

  • kleine Narben (Kosmetik)
  • weniger postoperative Schmerzen
  • geringere Beeinträchtigung des Immunsystems
  • kürzerer Krankenhausaufenthalt
  • schnellere Genesung und damit Wiederaufnahme der Arbeit


OZMO-TV: Dr. Diehl: gelenkerhaltende, minimalinvasive Versorgung bei Kniegelenksarthrose