Orthopädische Zweitmeinung

Sie fühlen sich unsicher? Sprechen Sie unsere Ärzte an und holen Sie sich eine unabhängige Zweitmeinung!

Kontakt 089 4141 434-64

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Ihre Spezialisten für die orthopädische Zweitmeinung:
Orthopädiezentrum München Ost

Die Entscheidung von Ärzten für eine Operation wird immer öfter auch von Faktoren beeinflusst, die nicht in direktem Zusammenhang mit der Erkrankung stehen. Beispielsweise spielt der Wohnort eine nicht unerhebliche Rolle dafür, ob zum Skalpell gegriffen wird. Expertenmeinungen zufolge ist sogar jede dritte orthopädische Operation in Deutschland nicht notwendig.

Wird also eine Empfehlung für eine planbare OP ausgesprochen, sollte man sich als Patient zuerst durch eine ärztliche Zweitmeinung absichern. Ein neues Kniegelenk oder der Austausch der Hüfte sind schließlich keine Eingriffe, die aufgrund von betriebswirtschaftlichen Faktoren durchgeführt werden sollten. Der Rat zu einem neuen Hüftgelenk erfolgt allerdings oftmals nur auf der Grundlage des Röntgenbildes, ohne den Leidensdruck des Patienten miteinzurechnen. Dieser ist jedoch oftmals noch gar nicht so hoch, als dass es die Entscheidung zur Operation rechtfertigen würde.

Bei einer Zweitmeinung wird der Erstbefund von einem zweiten, völlig unabhängigen Arzt neu begutachtet.
Das kann sich auf die Diagnose, aber auch die empfohlene Therapieoption beziehen, besonders, wenn es sich um schwerwiegende Eingriffe handelt. Wichtig ist, dass der hinzugezogene Arzt über eine große Erfahrung auf dem benötigten Fachgebiet verfügt, wie zum Beispiel die Spezialisten des Orthopädiezentrums München Ost.
Auf diese Art und Weise können Fehleinschätzungen verringert werden, und etwaige Zweifel des Patienten an der Notwendigkeit der Maßnahmen, bzw. der Diagnose können ausgeräumt werden. Anders sieht die Sache bei Eingriffen oder Maßnahmen aus, die notfallmäßig durchgeführt werden müssen, das Einholen einer Zweitmeinung ist dann zeitlich möglicherweise nicht möglich.

Bei einer Zweitmeinung wird der Erstbefund von einem zweiten, völlig unabhängigen Arzt neu begutachtet.

Das kann sich auf die Diagnose, aber auch die empfohlene Therapieoption beziehen, besonders, wenn es sich um schwerwiegende Eingriffe handelt. Wichtig ist, dass der hinzugezogene Arzt über eine große Erfahrung auf dem benötigten Fachgebiet verfügt, wie zum Beispiel die Spezialisten des Orthopädiezentrums München Ost.

Auf diese Art und Weise können Fehleinschätzungen verringert werden, und etwaige Zweifel des Patienten an der Notwendigkeit der Maßnahmen, bzw. der Diagnose können ausgeräumt werden. Anders sieht die Sache bei Eingriffen oder Maßnahmen aus, die notfallmäßig durchgeführt werden müssen, das Einholen einer Zweitmeinung ist dann zeitlich möglicherweise nicht möglich.

Benötigen Sie eine Zweitmeinung?

Die Spezialisten am Orthopädiezentrum München Ost sind gerne für eine ärztliche Zweitmeinung bereit, profitieren Sie von unserem großen Erfahrungsschatz auf dem Fachgebiet der Orthopädie und vereinbaren Sie gerne einen Termin bei uns!

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Seien Sie auf der sicheren Seite mit einer zweiten, unabhängigen Meinung

Beim Einholen einer Zweitmeinung ist es normalerweise nicht üblich, dass sich Patienten den gesamten Voruntersuchungen noch einmal unterziehen müssen. Es reicht, wenn alle vorliegenden Befunde zur Untersuchung mitgebracht werden. Daher sollte man sich vom Arzt stets Röntgen-, Labor- oder MRT-Bilder aushändigen lassen. Die Patienten brauchen auch nicht zu befürchten, dass ihnen durch die ärztliche Zweitmeinung zusätzliche Kosten entstehen. In der Regel ist es im Interesse der jeweiligen zuständigen Krankenkasse, dass Kosten durch eine unnötige/noch nicht notwendige Operation vermieden werden.

Mit den Spezialisten am Orthopädiezentrum München Ost kann auch die Operationsmethode neu diskutiert werden, so sollte bei einer Hüft-Operation immer auch das minimal invasive Verfahren in Erwägung gezogen werden.

Diese Operation setzt allerdings auch eine große Erfahrung des Operateurs voraus, auch darauf darf bei einer Zweitmeinung natürlich eingegangen werden. Ein guter Arzt wird das Einholen einer zweiten Meinung nicht als das Infragestellen seiner Autorität sehen, deshalb sollte man als Patient seinen Wunsch danach auch offen ansprechen. Oftmals ist dem behandelnden Arzt auch gar nicht klar, dass Zweifel beim Patienten bestehen.

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