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Achillessehne

Behandlung von Erkrankungen der Achillessehne

Die Achillessehne verbindet den Wadenmuskel mit dem Fersenbein und ist die stärkste Sehne in unserem Körper. Wird sie verletzt, sind Probleme beim Gehen zu erwarten. Das kann beispielsweise passieren durch einen Riss oder eine Überbelastung, aber auch eine Überdehnung oder Erkrankungen wie Gicht, Arthritis oder Enthesiopathie führen zu erheblichen Schmerzen der Achillessehne. Am Orthopädiezentrum München Ost wird versucht, der Ursache der Schmerzen auf den Grund zu gehen und Ihnen dabei zu helfen, wieder schmerzfrei zu werden.

Der Begriff “Achillodynie” fasst alle Schmerzsyndrome zusammen, die in Zusammenhang mit der Achillessehne stehen: Schmerzen, Entzündungen, Reizungen oder Ein- und Abriss. Um eine korrekte Behandlung einzuleiten, ist es wichtig, die Ursache der Schmerzen an der Achillessehne zu identifizieren.

Symptome und Therapie der Achillodynie

Zu Beginn treten die Schmerzen meistens nur bei Belastung auf und klingen anschließend von selbst wieder ab. Wird die Sehne weiter gereizt, kann sich die Achillessehne entzünden und die Schmerzen bleiben auch nach der Belastung bestehen. Bei einer sogenannten Achillodynie ist die Achillessehne auch erwärmt und geschwollen. Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto höher sind die Erfolgschancen, dass die Achillodynie sich vollständig wieder zurückbildet.

Therapiert wird meist konservativ, das heisst, ohne Operation. Zur Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten stehen unter anderem Physiotherapie, Bandagen, Kühlung, Wärmebehandlung, Schmerzmedikation und Salben.

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Die Spezialisten am Orthopädiezentrum München Ost sind gerne für eine ärztliche Beratung bereit, profitieren Sie von unserem großen Erfahrungsschatz auf dem Fachgebiet der Orthopädie und vereinbaren Sie gerne einen Termin bei uns!

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  • Ähnliche Symptome, aber eine andere Ursache liegen bei der Achillessehnen Tendinopathie vor. Hier ist die Sehne nicht entzündet, sondern nicht mehr so belastungsfähig. Das passiert, wenn die Achillessehne permanent überbelastet wird, ohne dass sie sich ausreichend regenerieren kann. Auch nicht ausgeheilte Mikroverletzungen an der Sehne können zu einer Tendinopathie führen.

    Bei einer Tendinopathie der Achillessehne wird als Therapie die Setzung von Reizen empfohlen. Sport in Maßen ist also erlaubt, wenn man auf Schmerzzeichen hört. Empfohlen wird auch der Trainingsplan zur Stärkung der Achillessehne von Prof. Knobloch. Das exzentrische Krafttraining muss gewissenhaft über mindestens 12 Wochen durchgeführt werden und funktioniert folgendermaßen: Man stellt sich barfuß beidbeinig auf die Zehenspitzen, am besten auf eine Treppenstufe. Position für 2 Sekunden halten, dann den Fuß senken. Nach 2 bis 3 Wochen sollte die Übung auch einbeinig durchgeführt werden.

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