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Meniskus OP

Meniskus OP – was ist das genau?

Die Meniskus OP zählt zu den häufigsten Eingriffen, die im Bereich des Knies durchgeführt werden. In der Regel werden Operationen am Meniscus minimal-invasiv gemacht, sodass keine langen Ausfallzeiten auftreten. Der Meniskus fungiert sozusagen als Stoßdämpfer bei allen Arten von Bewegungen. Es sind Faserknorpel, die wie ein Halbmond geformt sind. Sie sollen die Kontaktfläche zwischen den beiden Knochen im Knie erhöhen und das Kniegelenk stabilisieren.

Es gibt insgesamt zwei Menisken pro Knie, unterteilt in Innen- und Außenmeniskus. Kommt es nun zu einem Meniskusschaden oder Meniskusriss, kann eine Operation notwendig werden. In der Regel wird eine Meniskus OP ambulant durchgeführt und dauert in unserem Zentrum zwischen 5 und 20 Minuten.

Meniskus Operation – welche Gründe können für eine OP sprechen?

Eine Verletzung am Meniskus macht in vielen Fällen eine Meniskus Operation notwendig. Typische Verletzungen am Meniskus können beispielsweise ein partieller oder kompletter Riss des Meniskus sein. Meist ist der Innenmeniskus betroffen, denn dieser ist unbeweglicher als der Außenmeniskus. Unter Umständen können im Zusammenhang mit einer Luxation des Meniskus auch noch andere Verletzungen auftreten, wie etwa ein Sehnenriss oder Kreuzbandriss. Nicht immer muss aber eine Sportverletzung der Grund für einen Meniskusriss sein. Auch eine Arthrose kann die Ursache für eine Meniskus OP sein.

Schmerzen und Schwellungen im Kniebereich, die beispielsweise nach einem Unfall auftreten, können ein Hinweis auf eine Meniskusläsion sein. Unter Umständen kann auch das Kniegelenk blockiert sein. Ist die Meniskusschädigung Folge einer Arthrose, treten andere Beschwerden auf, meist unter Belastung des Knies.